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HANS RUDOLF ZELLER:

Geboren 1934 in Berlin. Studien in Freiburg und Köln. Seit 1959 Essays, Artikel, Sendungen, Übersetzungen und experimentelle Texte. Mitarbeiter der Schriftenreihe "Musik-Konzepte" und der "Zeitschriftfür experimentelle Musik". Editionen: Schnebels "Denkbare Musik" (1972),"Cage-Box!" (1979). Xenakis-Ausstellung in Bonn (1974), Veranstaltungsreihe über "Musik der anderen Tradition" (Bonn 1981), über das Gesamtwerk von Alban Berg (Kalkutta 1985/München 1986), über Edgar Varèse und Ferruccio Busoni (Sofia1994). Entwurf einer kinematologischen Literatur in verschiedenen Dimensionen: Textbänderoperative, Texte-Hand-Schriften-Versuche für Sprechorgane, u.a. Blablamata (1963), kinem "kontexte" (1965), kinem X. Seit 1976 Medienkompositionen (Marx-Mill, Schallplattenmusik), sowie Sprech-Schriften und Stücke für Stimme(n) und Diascriptor(en) (u.a. DENKFIGUR, DIA-LOG, Essay über Klänge, ohne abzusetzen, Klavierartikulation). In den90er Jahren Vortragsreihen über werkspezifische Mikrotonsysteme und Modelleder Medienkomposition,"Husserl-Töne" für Sprecher und Diaprojektionen. Arbeiten zum Projekt"Schrift-Laut-Musik" mit Videoproduktionen ("Scriptophonie"). 1999 Sendereihe über "Kriterien der experimentellen Musik".

 
Kommentare, Anregungen, oder Kontaktaufnahme durch E-Mail an: h.essel@gsi.de
Copyright © 1998 Verein für experimentelle Musik Darmstadt, e.V.

Stand: 12. February 2010 : Zugriffszähler